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        <title>Die Zukunft des ÖPNV in Cottbus</title>
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        <description>Webseite über den ÖPNV in Cottbus. Die Zukunft der Straßenbahn mit Blick auf Optimierung und Ausbau stehen im Vordergrund. Dazu gibt es regelmäßig auch andere News zur Stadt.</description>
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        <title>Einsteiger TV Mai 2013</title>
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        <description><![CDATA[Das am 18. April neueröffnete Kundenzentrum von Cottbusverkehr an der Stadtpromenade ist das Thema der aktuellen Folge von Einsteiger TV. In einem kurzen Rundgang werden die Vorzüge der neuen Räumlichkeit vorgestellt und ein Ausblick auf den zweiten, noch ausstehenden Bauabschnitt gegeben.Anschließend gibt es einen Blick in den nächsten Monat, wenn Cottbusverkehr am Samstag, den 15. Juni, zusammen mit den Stadtwerken Cottbus 110 Jahre Strom und Straßenbahn in Cottbus feiern wird. Bereits seit Ende April gibt es dazu eine Ausstellung in den Räumlichkeiten der Stadtwerke.Die nächste Folge von Cottbusverkehr wird dann während der Feierlichkeiten am 15. Juni gedreht und am darauf folgenden Donnerstag bei LTV ausgestrahlt.
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        <title>Bahngipfel in Cottbus</title>
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        <description><![CDATA[In Cottbus sind wir an einem Brennpunkt Brandenburger Interessen, auch was die Deutsche Bahn angeht. - Mit diesen Worten begründete Ministerpräsident Matthias Platzeck die Wahl von Cottbus als Tagungsort für den diesjährigen brandenburgischen Bahngipfel, zu dem auch Bahnchef Rüdiger Grube vor Ort war.Neben dem Dauerbrenner der Bahnstrecke Cottbus-Berlin, die heute aufgrund ihrer anhaltenden Verspätungsanfälligkeit auch erneut Thema in der Lausitzer Rundschau war (allerdings reichlich fehlerbehaftet), wurden allerlei Projekte und Planungen im Land Brandenburg erörtert und diskutiert.Auch die Modernisierung des Bahnhofs Cottbus war Thema, die der heutigen Veranstaltung zufolge bis 2017 abgeschlossen werden sein soll. Neben der Sanierung der Bahnsteige inklusive Einbau von Aufzügen war auch von einer Verlängerung des Personentunnels "vom Empfangsgebäude bis zur Stadt" die Rede. Bürgermeister Holger Kelch erwähnte zudem die Umgestaltung des Bahnhofsvorplatz bis 2015.
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        <title>Nahverkehrspauschale für Cottbus?</title>
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        <description><![CDATA["Ist Cottbus reif für Gratis-Nahverkehr?" - dieser Frage geht die Lausitzer Rundschau in ihrer morgigen Printausgabe nach und zieht dazu nicht nur Cottbusverkehrchef Jörg Reincke zu Rate, sondern auch erfolgreiche oder gescheiterte Modelle aus der niederländischen Stadt Hasselt, der estnischen Hauptstadt Tallinn sowie aus Lübben.Letztere nahm das 1998 eingeführte kostenlose Stadtbusangebot im Jahr 2001 wieder zurück, nachdem sich die Nutzerzahlen im Laufe der Zeit mal eben verdoppelt hatten und der Mehraufwand für die Spreewaldstadt unbezahlbar wurde. Hasselt hingegen, der Vorreiter dieses Modells, hat seit 1997 ungebrochenen Erfolg, machte es den Autofahrern in der Stadt aber auch vermehrt unattraktiver: Parkplatzgebühren von einem Euro pro Stunde bis hin zu zehn Euro für den halben Tag, die direkt in die Finanzierung des kostenlosen ÖPNVs fließen, sowie der Rückbau mehrspuriger Straßen zugunsten von Radfahrern, Fußgängern und Stadtbussen. Letzteres hat in der Cottbuser Bahnhofstraße bekanntlich ebenfalls Schule gemacht, mit Blick auf jüngst veröffentlichte Schadstoffmessdaten offenbar sogar mit (für einige unerwartetem) Erfolg.Wöllte man nun das aktuelle ÖPNV-Angebot der Stadt über eine Pauschalabgabe sämtlicher Stadtbewohner finanzieren, so wären nach Berechnungen von Cottbusverkehr 90 Euro pro Einwohner und Jahr fällig. Der Haken an der Sache: Derart attraktive Preise und noch dazu Benachteiligungen für Autofahrer locken automatisch zusätzliche Fahrgäste an, sodass ein Mehrangebot geschaffen werden müsste. Zusätzliche Fahrzeuge, mehr Personal, dementsprechend müsste die Jahresabgabe um einiges steigen. In der Anfangszeit wäre man unter Umständen an Zuschüsse von außen angewiesen, was die aktuelle Landespolitik in Brandenburg allerdings kaum ermöglicht. Problematisch ist außerdem, inwieweit Fahrgäste mit einbezogen werden könnten, die nicht in Cottbus wohnen, denn schließlich würden sie als Pendler oder Touristen von diesem kostenlosen Angebot profitieren.In Tallinn will man all diesen Sorgen auf eigene Weise begegnen, seit Jahresbeginn wagt man das Experiment und hat alle Einwohner mit entsprechenden Chipkarten ausgestattet. Zusätzlicher Verwaltungsaufwand also. Jörg Reinke hingegen würde als ersten Test lieber erstmal nur ein autofreies Wochenende ausprobieren, ehe er Cottbusverkehr einen derart großen Schritt gehen lassen würde.
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        <title>Gehts nun endlich los?</title>
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        <description><![CDATA[In einer überaus kurz gefassten Pressemitteilung meldet sich die Stadtverwaltung Cottbus heute zum Werdegang der Bauarbeiten am zentralen Verkehrsknotenpunkt Hauptbahnhof zu Wort. Ein erstes Lebenszeichen nach vielen Monaten Stillstand und Schweigen?Zumindest heißt es in der Veröffentlichung, dass zum Ende dieses Monats der Rückbau des ehemaligen Postverteilungszentrums westlich des Bahnhofsempfangsgebäudes beginnen soll, um Platz für die dort geplanten Park & Ride-Stellplätze zu schaffen. Bis September soll der Gebäudekomplex abgetragen, bis Ende des Jahres die Verfüllung der Baugrube sowie der Abbruch der Gleishalle erfolgt sein. Die Kosten für diesen Rückbau werden nach Angaben der Stadtverwaltung im Rahmen des Programms Stadtumbau/Aufwertung zu 66 Prozent gefördert.Ankündigungen über den weiteren Verlauf der Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes sowie zum Stand der seit über einem Jahr währenden Verhandlungen über entsprechende Fördermittel vom Land oder Bund bleibt die Stadt Cottbus damit weiterhin schuldig. Eine Fertigstellung des gesamten Umbaus noch im Jahr 2014 ist daher praktisch auszuschließen.
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        <title>Eröffnung des neuen Kundenzentrums</title>
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        <description><![CDATA[Am heutigen Donnerstag 10 Uhr wurde das neue Kundenzentrum von Cottbusverkehr an der Straßenbahnhaltestelle Stadtpromenade eröffnet, elf Monate nach der Schließung des alten Schalters. Satte 88 m² stehen den Kunden und Mitarbeitern nun zur Verfügung, die Cottbusverkehr sich immerhin auch 680.000 Euro hat kosten lassen. Die zeitgemäße, helle und barrierefreie Gestaltung weckten am heutigen Eröffnungstag etliche zufriedene und positive Stimmen.Ab August soll dann der zweite Bauabschnitt realisiert werden, der in den Räumlichkeiten des bisherigen Asia-Imbisses untergebracht wird. Dort entstehen neue Pausen- und Aufenthaltsräume für die Mitarbeiter von Cottbusverkehr.Das neue Kundenzentrum hat künftig Montag bis Freitag jeweils von 7:30 bis 18 Uhr geöffnet.
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