Stadtteile und ihre Anbindung


Stadt Cottbus: 99.519 Einwohner


Sandow - 15.648 Einwohner
Innenstadtnaher Stadtteil mit überwiegend sanierten oder teilsanierten Plattenbauten. Vor allem die Wohnungen in Spreenähe weisen eine hohe Wohnqualität vor. Mehrere Schulen und Altenheime sorgen für einen ausgewogenen Altersmix und steigende Einwohnerzahlen. Nach Fertigstellung des Ostsees die Verbindung zwischen Innenstadt und See-Promenade. Auch die Nähe zu den großen Parks im Südosten erweist sich als vorteilhaft.
Die Gleise verlaufen zentral. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: >10 Minuten.
Drei Buslinien binden vor allem den Norden, Osten und Süden an, haben jedoch keine Umstiegsmöglichkeit zur Tram.

Ströbitz - 15.637 Einwohner
Innenstadtnaher Stadtteil mit Nähe zu Universität und Bahnhof. Im Süden und Osten viele sanierte Altbauten, im Norden teilsanierte Plattenbauten, im Westen der alte Dorfkern, der seinen Charakter bis heute behalten hat. Dieser Mix sorgt für Attraktivität in fast allen Bevölkerungsschichten und damit weiterhin steigende Einwohnerzahlen.
Gleise verlaufen zentral. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: >10 Minuten.
Zwei Buslinien erschließen den Stadtteil zudem, haben jedoch nur mäßige Umstiegsmöglichkeiten zur Tram.

Spremberger Vorstadt - 14.097 Einwohner
Innenstadtnaher Stadtteil, der zu DDR-Zeiten für Tagebauarbeiter errichtet wurde. Die meisten Wohnblöcke sind heute saniert. Da kaum ein Gebäude mehr als vier bis fünf Stockwerke aufweist, fehlt der typische Plattenbaucharakter. Großzügige Grünflächen, die relative Nähe zum Bahnhof und erschwingliche Mieten sorgen für hohe Attraktivität und Beliebtheit, somit auch für zukünftig steigende Einwohnerzahlen.
Westlicher Teil: Gleise verlaufen nördlich an Stadtteilsgrenze. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: >10 Minuten.
Eine Buslinie bindet den Süden und Westen an, eine Umstiegsmöglichkeit in die Tram besteht am Bahnhof.
Mittlerer Teil: Gleise verlaufen zentral. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: 5 Minuten.
Östlicher Teil: Gleise verlaufen westlich. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: >10 Minuten.

Schmellwitz - 14.028 Einwohner (davon ca. 4000 in Neu Schmellwitz)
Bis auf den alten Dorfkern (Anger) komplett zu DDR-Zeiten geplanter und gebauter Stadtteil mit entsprechend hoher Plattenbaudichte. Heute sozialer Brennpunkt. Einst Sumpfland und deshalb für eine großflächige Sanierung ungeeignet. Die Zahl der Plattenbauten wird auch in Zukunft abnehmen und so weiterhin für stark sinkende Einwohnerzahlen sorgen. Andererseits entstanden im Westen nach der Wende Einfamilienhäuser, im Südwesten wurden Wohnblöcke mit wenigen Geschossen saniert. Die Nähe der Universität ist dort zu spüren.
Neu Schmellwitz: Gleise verlaufen zentral. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: 10 Minuten.
Alt Schmellwitz: Gleise verlaufen östlich. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: >10 Minuten im Norden und Westen >20 Minuten.
Eine Buslinie bindet den Norden und Westen an, eine Umstiegsmöglichenkeit in die Tram gibt es allerdings nur im Nordosten.

Sachsendorf - 11.792 Einwohner
Große Plattenbausiedlung, die einst für über 40.000 Menschen geplant war. Nach der Wende schnell zum sozialen Brennpunkt geworden, wandelt der gezielte Rückbau und die Sanierung diesen Charakter heute allmählich. Der alte Dorfkern im Westen hat seinen Charakter bis heute behalten, fügt sich aber dennoch gut in die Plattenbauten ein. Trotz unmittelbarer Nähe zur Fachhochschule nehmen die Einwohnerzahlen weiterhin ab. Auch im Osten besteht unmittelbare Nähe zum Madlower Dorfkern, der abseits der Bundesstraße ebenfalls seinen Charme behalten hat.
Gleise verlaufen zentral. Längster Fußweg zur nächsten Haltestelle: >15 Minuten.
Drei Buslinien erschließen den Stadtteil, die alle Umstiegsmöglichkeiten zur Tram haben.
Madlower Gleise verringern Fußweg im östlichen Stadtteil auf maximal 10 Minuten.

Stadtmitte - 10.235 Einwohner
Die Spuren des sozialistischen Stadtumbaus wurden zwar teilweise wieder entfernt, heute sorgen sie mit den Altstadtbauten jedoch für einen interessanten Mix. Durch die nahezu flächendeckende Sanierung steigen die Einwohnerzahlen, lediglich der Süden, der auch als Barackenstadt bekannt ist, hat enormes Nachholpotential. Die Umgestaltung der Bahnhofstraße wird für zusätzliche Attraktivität sorgen. Die noch vorhanden Lücken sollen durch neue, vor allem altersgerechte Wohnungen gefüllt werden.
Einige Bereiche haben zwar relativ lange Fußwege, durch die innenstadtnahe Lage ist eine zusätzliche Tram-Anbindung aber praktisch nicht sinnvoll.

(Einwohnerzahlen vom 31.12.2016)



Sielow - 3.581 Einwohner
Gallinchen - 2.591 Einwohner
Döbbrick - 1.698 Einwohner
Madlow - 1.570 Einwohner
Branitz - 1.448 Einwohner
Groß Gaglow - 1.385 Einwohner
Kiekebusch - 1.313 Einwohner
Kahren - 1.238 Einwohner
Dissenchen - 1.130 Einwohner
Merzdorf - 1.107 Einwohner
Saspow - 674 Einwohner
Wilmersdorf - 644 Einwohner
Skadow - 516 Einwohner

(Einwohnerzahlen vom 31.12.2016)
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