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Neuste Meldungen:
06. Dezember 2016, 13 Uhr Fördermittel für Stadtentwicklung im Bahnhofsumfeld
21. Oktober 2016, 16 Uhr Brandenburgisches Förderprogramm für Neufahrzeuge in Aussicht?
14. Oktober 2016, 15 Uhr Cottbus ist offiziell wieder Großstadt
12. Oktober 2016, 13 Uhr Baustelle am Berliner Platz um 3 Wochen verlängert
08. Oktober 2016, 14 Uhr Parkplatz am Wasserturm wird nicht erweitert und nicht bewirtschaft
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Fördermittel für Stadtentwicklung im Bahnhofsumfeld
06. Dezember 2016, 13 Uhr
Am gestrigen Montag beehrte die brandenburgische Verkehrs- und Bauministerin Schneider die Bahnhofsbaustelle in Cottbus und brachte einen Fördermittelbescheid in Höhe von 4,7 Millionen Euro mit. Dieses Geld wird zu großen Teilen in die Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes, des Bahnhofsvorplatzes sowie des neuen Nordausgangs fließen.
Eben dort möchte die Stadt das Empfangsgebäude des früheren Großenhainer Bahnhofs gern in die Umgestaltung einbeziehen. Ursprünglich hatte man sogar geplant, den Tunnel innerhalb des Gebäudes enden zu lassen, musste davon aufgrund der hohen Kosten jedoch Abstand nehmen. Derzeit laufen Verhandlungen, das Gebäude sowie die Packschuppen von der Bahn zu kaufen. Gebäude, in die nach Vorstellungen der Stadt beispielsweise Service-Einrichtungen wie ein Fahrradverleih einziehen sollen.
Darüber hinaus rechnet die Stadt mit weiteren Investitionen und Interessenten, sobald erste Baufortschritte auf beiden Seiten des Bahnhofs zu sehen sind. Auf der Südseite sollen beispielsweise noch Baulücken in der Wohnbebauung geschlossen werden, aber auch rund um den Spreewaldbahnhof gebe es noch großen Investitionsspielraum.

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Brandenburgisches Förderprogramm für Neufahrzeuge in Aussicht?
21. Oktober 2016, 16 Uhr
Seit Monaten diskutiert man in Frankfurt/Oder darüber, wie schnell und wie viele Neufahrzeuge man anschafft, um die nötige Barrierefreiheit im ÖPNV bis 2022 gewährleisten zu können. Anders als zum Beispiel in Cottbus fahren in Frankfurt noch mehrere alte Tatrawagen ohne Niederflurbereich neben wenigen neueren Niederflurfahrzeugen aus den 90er Jahren.
Die letzte Sitzung der Stadtverordnetenversammlung zu diesem Thema fand Ende September statt, wo die Entscheidung mangels ausreichender finanzieller Mittel erneut vertagt wurde. Trotz niedriger Zinslage und bestehenden Ausschreibungsangeboten wolle man nicht das Signal an die Landesregierung senden, die Stadt könne die Fahrzeugbeschaffung komplett alleine schultern.
In diesem Zusammenhang meldete sich schließlich auch Frankfurts Oberbürgermeister Martin Wilke zu Wort, dass er Signale aus der brandenburgischen Landesregierung vernommen habe, dass es künftig ein Förderprogramm für die Fahrzeugbeschaffung geben könnte. Sollte es dazu kommen, könnte Frankfurt mit einer sofortigen Entscheidung jedoch nicht mehr davon profitieren. René Wilke, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im brandenburgischen Landtag, der an den laufenden Haushaltsplanungen beteiligt ist, konnte solch ein Vorhaben der Landesregierung jedoch nicht bestätigen.

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Cottbus ist offiziell wieder Großstadt
14. Oktober 2016, 15 Uhr
Mindestens 100.000 Einwohner, so bevölkerungsreich muss eine Stadt sein, um sich offiziell Großstadt nennen zu dürfen. Cottbus verlor diesen Status Anfang 2009 auf Grundlage der damals von der Stadtverwaltung erhobenen Einwohnerstatistik. Ende 2010 wurde die Marke noch einmal für kurze Zeit überschritten.
Nun ist es knapp sechs Jahre später wieder so weit: Dank Zuzügen durch Studenten und Flüchtlinge vermeldete die Stadtverwaltung in dieser Woche das Überschreiten der Marke von 100.000 Einwohnern. Ob man jetzt aber schon von einer Trendwende in der Einwohnerentwicklung sprechen kann, bleibt abzuwarten.

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Baustelle am Berliner Platz um 3 Wochen verlängert
12. Oktober 2016, 13 Uhr
Bis voraussichtlich 19. November und damit um drei Wochen werden die Bauarbeiten an der Gleiskreuzung Berliner Platz vor dem Rathaus verlängert. Grund dafür sind archäologische Untersuchungen am früheren Luckauer Tor, dessen Überreste noch unterhalb der Gleisanlagen liegen. Zudem muss ein Gleisstrang wegen Verschleißes vorzeitig erneuert werden.
Die aktuellen Ersatzfahrpläne mit Schienenersatzverkehr zwischen Jessener Straße, Bahnhofstraße und Sandow bleiben damit über die Herbstferien hinaus bestehen.

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Parkplatz am Wasserturm wird nicht erweitert und nicht bewirtschaft
08. Oktober 2016, 14 Uhr
Eigentlich sollte der neue Pendlerparkplatz am Wasserturm westlich des Empfangsgebäudes in diesem Herbst um 50 Stellplätze erweitert werden (zwischenzeitlich war auch mal von 96 die Rede), um den Wegfall des alten Parkplatzes auf dem Bahnhofsvorplatz zu kompensieren. Wie nun im Rahmen des Stadtteilrundgangs in der Spremberger Vorstadt bekannt wurde, wird diese Maßnahme nun doch nicht umgesetzt. Grund dafür ist eine Kontamination des Geländes, dessen Sanierung zu hohe Kosten verursachen würde.
Auch eine Bewirtschaftung der bislang kostenlosen Stellplätze am Bahnhof ist bis auf weiteres nicht vorgesehen. Man fürchtet, dass die Bahnreisenden bei der Einführung von Parkkosten einfach ins angrenzende Wohngebiet ausweichen würden, was die dortige Parkplatzsituation weiter verschärfen würde. Die flächendeckende Einführung von Anwohnerparkausweisen sollte diesem Problem aber eigentlich vorbeugen.

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