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Neuste Meldungen:
22. September 2016, 13 Uhr Nächste Bauphase am Bahnhofsvorplatz
10. September 2016, 10 Uhr Potsdam bekommt eine Neubaustrecke - und zahlt sie komplett selbst
29. August 2016, 14 Uhr Stadtverwaltung plant Fahrradstützpunkt am Spreewaldbahnhof
13. August 2016, 15 Uhr Baustellenfahrplan Berliner Platz online
11. August 2016, 20 Uhr Kritik zum Bahnhofsumbau in den Medien
Ältere Meldungen

Nächste Bauphase am Bahnhofsvorplatz
22. September 2016, 13 Uhr
Ab kommenden Samstag, den 24. September, und damit etwa einen Monat später als ursprünglich geplant wird auch der Kurzzeitparkplatz mitsamt Taxiständen und Bushaltestellen auf dem alten Bahnhofsvorplatz komplett gesperrt. Damit beginnt die nächste große Bauphase, die die ersten umfangreichen Einschränkungen für praktische alle Verkehrsteilnehmer mit sich bringt:
Im Zuge der Sperrung wird die Vetschauer Straße in Richtung Westen ab der Stadtringkreuzung auf eine Spur verengt. Direkt vor dem Empfangsgebäude halten ab Samstag die Busse, die zuvor den Bahnhofsvorplatz anfuhren, jedoch nur zum Ausstieg. Die Einstiegshaltestelle liegt auf der anderen Straßenseite in Höhe der Fürst-Pückler-Passage und damit abweichend von der Haltestelle der Linien 1 und 16 in der Straßenmitte. Die Taxistände werden zum Park&Ride-Platz am Wasserturm verlegt. Zudem entfällt der Haltebereich für Reisebusse in der Vetschauer Straße direkt vor dem Radisson-Hotel.
Dieser Bauabschnitt wird nach aktuellen Planungen etwa elf Monate in Anspruch nehmen, ehe die nächsten umfangreichen Veränderungen im kommenden Sommer anstehen.
Zur besseren Orientierung wurde von den Verantwortlichen ein Fleyer mit schematischer Karte erstellt, der im Internet heruntergeladen und in gedruckter Form im Bahnhof mitgenommen werden kann.

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Potsdam bekommt eine Neubaustrecke - und zahlt sie komplett selbst
10. September 2016, 10 Uhr
Aus der finanziellen Not heraus, die das Land Brandenburg mit seiner fehlenden ÖPNV-Förderpolitik betreibt, hatte die Stadt Potsdam sich bereits im Herbst 2014 dazu entschieden, einen Sonderetat von 50 Millionen Euro aus dem städtischen Haushalt bereitzustellen. Damit sollten notwendige Investitionen im städtischen Nahverkehr finanziert werden, darunter nun auch eine knapp einen Kilometer lange und 7,5 Millionen Euro teure Straßenbahnneubaustrecke im Norden der Stadt.
Der Bau dieser Strecke von der Viereckremise am früheren BUGA-Gelände zum Campus und Wohngebiet am Jungfernsee soll nun noch in diesem Herbst beginnen, die Inbetriebnahme ist für Dezember 2017 geplant.
Zweifelsohne eine erfreuliche Meldung, doch auch ein Beispiel dafür, wie es um den Förderwillen der Landesregierung steht. Wenn nicht einmal die Landeshauptstadt von ihrer sonst so viel zitierten Sonderbehandlung profitieren kann, um Fördermittel für den ÖPNV abzuzweigen, wie soll das dann jemals in Cottbus möglich sein? Eine Strecke wie die CTK-Schleife mit ihrem überragenden Nutzen-Kosten-Faktor wäre in jedem anderen Bundesland schon längst in Bau, wenn nicht sogar bereits in Betrieb. Cottbus hingegen hat nach wie vor nicht die finanziellen Mittel, um den Bau selbst zu zahlen.

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Stadtverwaltung plant Fahrradstützpunkt am Spreewaldbahnhof
29. August 2016, 14 Uhr
Im Namen der Cottbuser Stadtverwaltung äußerte sich heute Baubürgermeisterin Marietta Tzschoppe zu unserer Kritik hinsichtlich der künftige Fahrradabstellmöglichkeiten rund um den Bahnhof. Die Stadt selbst wünsche sich demnach am neuen Nordausgang eine Art Fahrradstützpunkt und habe dementsprechend Fördermittel aus dem Interreg-Programm beantragt. Auch Kontakt zu den städtischen Hoteliers sei hergestellt worden, um die Fahrradsituation künftig weiter zu verbessern.
Wie genau dieser Stützpunkt im Detail aussehen könnte, bleibt zu diesem Zeitpunkt noch offen. Nichtsdestotrotz begrüßen wir diese Initiative der Stadt natürlich und hoffen, dass Informationen über Details und Zeitpläne rechtzeitig bekannt gegeben werden. Ebenso ist es wünschenswert, dass die Ausgestaltung sowie der Umfang des Projektes soweit wie möglich im Dialog mit den künftigen Nutzern der Anlage abgestimmt wird, um böse Überraschungen oder Fehlplanungen zu vermeiden.

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Baustellenfahrplan Berliner Platz online
13. August 2016, 15 Uhr
Ab Montag, den 22. August, beginnen die Bauarbeiten vor dem Rathaus am Berliner Platz. Voraussichtlich bis Ende Oktober werden dort die Weichen ausgetauscht. Währenddessen kann kein Straßenbahnverkehr nach Sandow durchgeführt werden, Schienenersatzverkehr steht an.
Während der Bauzeit verkehren lediglich die Straßenbahnlinien 3 und 4 planmäßig. Die Linie 2 wird von Sachsendorf kommend genau wie die Linie 4 durch die Straße der Jugend und Stadtpromenade zur Stadthalle und dann weiter nach Schmellwitz Anger fahren. Die Linie 1 entfällt vollständig und wird als Bus auf dem Linienweg der Linie 5 von der Jessener Straße durch die Bahnhofstraße weiter nach Sandow verkehren. Zwischen Stadthalle und Sandower Brücke verkehrt dieser Bus jedoch über die Friedrich-Ebert-Straße und das Spreeufer nach Sandow, die Haltestellen Altmarkt und Sandower Brücke werden nicht bedient. Alle vier Linien verkehren Montag bis Freitag im 15-Minutentakt. Wochenends gelten die üblichen Wochenendtakte.
Weitere Informationen zu den Baumaßnahmen und Umleitungen hat Cottbusverkehr auf seiner Internetseite bereitgestellt.

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Kritik zum Bahnhofsumbau in den Medien
11. August 2016, 20 Uhr
Sowohl die Lausitzer Rundschau als auch Brandenburg Aktuell im RBB haben gestern und heute über den laufenden Umbau des Cottbuser Bahnhofs berichtet. Berücksichtigt wurde darin auch unsere Kritik zum Verhältnis Parkplätze – Fahrradstellplätze.
Die Stadt Cottbus hat darauf inzwischen soweit reagiert, dass sie bei Bedarf nach Fertigstellung des Umbaus weitere Fahrradstellplätze nachrüsten würde. Wir werden zu gegebener an diese Aussage erinnern.
Daneben berichtete Brandenburg Aktuell heute Abend auch darüber, dass rund um den Bahnhof in den nächsten Jahren über 1000 neue Wohnungen entstehen sollen. Damit will die Stadt dem Trend folgen, dass vermehrt Menschen in die Innenstädte ziehen. Geplant sei laut RBB ein Lückenschluss an der früheren Wohnscheibe Weinbergstraße. Darüber hinaus gibt es bereits ältere Pläne zu einer Neubebauung auf dem früheren Containerbahnhof entlang der Wilhelm-Külz-Straße.

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